Kennenlernen der Geschichte unserer Stadt

 

Eben hier, direkt im Herzen der Halbinsel Hel liegt der attraktive Erholungsort und das wichtige Zentrum der Seefischerei - die Stadtgemeinde Jastarnia, die von drei Ortschaften gebildet wird und zwar von dem in der Zwischenkriegszeit gegründeten Badeort Jurata, der 2001 das 70. Entstehungsjubiläum feierte, dem ehemaligen Fischerdorf Kuźnica und dem Gemeindezentrum - Jastarnia. Die Touristen werden hierher durch wunderschöne Strande, das einzigartige Mikroklima, das abhärtet, saubere Luft mit hohem Jodgehalt, einmalige Erholungsmöglichkeiten, sowohl an der offenen Ostsee , als auch an den seichten und warmen Gewässern der Pucka - Bucht, hervorragende Bedingungen für Segler und Windsurfer sowie kaschubische Traditionen werden wahrend zahlreicher Kulturveranstaltungen, wie Johannisfeuer von Jastarnia (Jastarnicko Sobótka), Tage des Aales(Dni Węgorza), Kaschubische Tage (Dni Kaszubskie) dargestellt. Die hier seit Jahrhunderten bis heute lebenden Nordkaschuben pflegen ganz besonders ihre Kultur, ihre Sprache und Brauche, und damit ihre ethnische Besonderheit betonen. Unseren Gasten stehen zur Verfugung eine moderne Übernachtungsinfrastruktur von unterschiedlichem Standart, umfangreiche Erholungsinfrastruktur, Ausleihen der Wassersportausrüstung und der Fahrräder. Angelnfahrten mit den Fischern Fahrten mit Fischerkuttern, alten Segelbooten, TF-Booten und Schiffen, Erholungs- und Aussichtsflüge Windsurfingschulen und Taucherschulen, attraktive Kultur- und Sport Veranstaltungen (u.a Treffen mit dem „Neptun", eine richtige Meerestaufe, Katamaranregatta, Abende mit Seemansliedern) und die überall ertönende Musik lassen keinen Moment für Langeweile frei. Jastarnia lädt Sie das ganze Jahr lang ein. Nach der lauten und voller Leben Zeit der Sommerferien kann man hier in den übrigen Jahresmonaten unbeschränkt Stille und Ruhe genießen. Auf unsere Gäste warten hier professionelle Studios für Physiotherapie und biologischen Wiederaufbau, Sonnenstudios, geheizte Schwimmbecken und Tennisplätze sowie vollständig ausgestattete Konferenzräume, die leeren Strassen ermuntern zum Spaziergang und ein Bummel auf dem leeren Strand in der jodhaltigen Luft wird zum unnachahmlichen Erlebnis und zur hervorragenden Therapie. Herbst und Frühling sind eine erträumte Zeit für die ornithologischen Beobachtungen und ein Tet-a-tet mit der Natur. Im Hinblick auf die weitere touristische Entwicklung der Gemeinde, wurden in den letzten Jahren zahlreiche neue Anlagen durchgeführt, wie z.B Abwasserrein gungsanlage, Wasser- und Abwasserleitungsnetz, Sporthalle mit 270 Zuschauerplätzen, Radbahn an der Strecke Zwischen Jurata und Chałupy, und Jachthafen mit Quais für 60 Stellen.

 

NEUBAROCKE KIRCHE
Errichtet in den 30-er Jahren des 20. Jh. Sehr charakteristisch mit dem Innenaussehen, das Eigenschaften der marinistischen Kultur aufweist. Jährlich finden hier Orgelkonzerte von bekannten Orgelsielern aus dem In-und Ausland statt. Der Mein-ung der Kenner nach, kann die Orgel von Jastarnia mit der bekannten Orgel von Oliwa verglichen werden.

 

H1.-Rosalie-Kapelle
H1. Rosalie ist die Schirmherrscherin von Bór (Jastarnia war früher in zwei Teile geteilt: sog. Jastarnia Pucka und Jastarnia Bór, das zu Gdańsk gehörte). Die Kapelle wurde 1873 gebaut. Einer Sage nach haben sich die Einwohnen unter die Schirmherrschaft der Rosalie während der Seuche im 19.Jh. abgegeben. Dank der Gebete zu ihr trat die Krankheit schnell zurück.

 

Hafen von Jastarnia
Errichtet in den Jahren 1926-1931, war das die erste, und vollständig polnische (Entwurf und Ausführung) Seewirtschaft investition der II . Republik Polen. Fast gleich nach seiner Entstehung diente der Hafen nicht nur den Fischern. Seit dem Jahre 1927 wurde er als Anlegestelle der Schiffe der Küstenschiffahrt genutzt und seit den 30-er Jahren bildete er die Schulungsinfratsruktur für die Adepten des Seesegelsportes, die im Akademischen Seeverband und in den Wassersportgruppen der Pfadfinder gesammelt waren. Dadurch gewann Jastarnia in der Zwischenkriegszeit die Bezeichung der Wiege des polnischen Seesegelsportes.
Im September 1939 war der Hafen die Anlegestelle einer Minensuchbootsgruppe. Nach dem II. Weltkrieg wurde er wiederaufgebaut und schnell zur wichtigen Fischerabelegstelle und zum Zentrum für Seglerschulung. Nach vielen Jahren erfüllt er wieder die Funktion der Anlegestelle für Passagierschiffe. Von hier kann man mit einem Motorboot nach Puck oder mit einem kleinem Schiff bzw. TF-Boot nach Gdynia und Hel fahren.

 

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