Gemeinde für schlechtes Wetter
Die Halbinsel Hel (Hela) ist eine natürliche und landschaftliche Einzigartigkeit für ganz Polen. Manche nennen sie die längste Mole Europas. Sie ist durch die Meeresströme entstanden, die den von Meeresboden ausgespulten Sand trugen. An der eine Sandbank, die weiter allmählich an mehreren stellen über den Wasserspiegel ausragte und eine Kette von Inseln bildete. Die Unterbrechungen zwischen den Inseln wurden langsam vom Sand überschüttet und damit entstand einlanger, schmaler Sandstreifen.
![]() | Fischerhütte Errichtet 1881 unter dem Einsatz, als Baumaterial den durch das Meer aus geworfenen Überesten der gesunkenen Schiffe. Die Ausstattung aus dem 19.Jh. Die ältesten Gegenstände der Fischer stammen aus dem 15.Jh. |
| Museum Unter dem Strohdach Privates Museum, das dank dem Interesse an der nationalen Geschichte des kaschubischen Landes von Juliusz Struck entstanden ist. In demselben Gebäude befindet sich die Bootsbauerwerkstatt, die seit Generationen von der Familie Struck geführt wird. |
| Fischereisammlungen in dem Gebäude des Hafenbootsmannes Zwei Ausstellungssäle, die sich eines großen Interesses der Touristen erfreuen, mit Fischerausstattung, die von dem Bootsmann Jan Wysocki gesammelt wurden. |
![]() | Widerstandort Jastarnia 1920 gewann die wiederauferstandene Republik Polen den Zugang zum Meer - 140 km der Küste, wovon Gast die Hälfte die Halbinsel Hel ausmachte. In Hel, das, wie man es beschossen hat, zum Stützpunkt der Polnischen Kriegsmarine werden sollte, begann man den Bau des Kreismarinehafens. Einer der Teile des Hafenschutzwerks sollte die Festungsanlage (Widerstandort Jastarnia) bilden, die Hel-Nehrung quer aufteilen sollte und damit den Zugang zur Halbinsel von der Seite des Festlandes absperrte. 1939 zwischen Jastarnia und Kuźnica, an einer günstigen Stelle wurden 4 Schwere Bunker mit den Decknamen „SOKÓŁ", „SABAŁA", „SARAGOSSA", „SĘP". Es entstand ein Vereidigungsknotenpunkt, der die Aufgabe bekam, die Verteidigung vor Bodentruppen, Truppenlandung und vor Luftangriffen zu führen. Am 1.Oktober 1939 unterschrieb der erfolgreich den Zugang zur Halbinsel verteidigende Konteradmiral Urug die Kapitulation, weil es keine weiteren Perspektive gab, den Kampf führen zu können. Nach dem Krieg verloren die Schutzbunker ihre Bedeutung als Verteidigungsstützpunkte. Fast die ganze Innenausstattung wurde verschrottet. Der Große geschichtliche Wert dieser Bauten wurde zur Grundlage sie 1999 unter Rechtsschutz zu nehmen und sie wurden in das Denkmalregister eingetragen. |
| Tennisplatz
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| Schwimmhalle
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Sport Hallenverleihmöglichkeiten für individuelle Personen sowie für Gruppen und Sportlagermitglieder, Jastarnia Stelmaszczyka 4, |
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Kino Kino Żeglarz Jastarnia, Portowa - Straβe 8, 58 675 21 48
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