Die Route der Militärgeschichte Gemeinde Jastarnia

Eine reiche, obwohl nicht lange Militärgeschichte des Hel-Halbinsel verursachte, dass e shier bis heute mehrere Denkmäler der Kriegs -  und Militärvergangenheit geblieben sind. Diese historische Stellen und sehenswürdige Festungsbauten wechselen das Angebot der aktiven Erholung in Jastarnia, Jurata und Kuźnica ab.

Minensperre

Im Septemeber 1939 versuchte man die Halbinsel Hel durchzubrechen, wobai man die Minensperre mit 20 Tonnen des Sprengstoffs - tief im Sand vergraben - gesprengt hat. Doe Sperre jagte man am 30. September 1939 in die Luft, um den deutschen Angriff zu verhindern. Gegenwärtig zeigt auf diesen Ort ein Mahnmal..

Befestigungen

Zu Sommer 1939, in der Mitte der Halbinsel Hel, hat man die Befestigungen der sog. Verteidigungseinrichtung Jastarnia erbaut. Die schwere Werke Sokół, Sabała, Saragossa und Sęp sind einzige Kampfstände an der polnischen Küste. Heute ist hier das Befestigungen - Freilichtmuseum vorhanden, im Sommer macht man die Räume des Standes- Museum Sabała zur Besichtigung zugänglich.

Torpedostellen

Die Beobachtung - und Messpunkte des Flugzeugsübungsplatzes in Putziger Bucht. Um 1940 nah von Jastarnia - Jurata, hat man drei solche Objekte hergestellt zur Beobachtung des Laufes der duch die Flugzeuge während der Proben abgeworfenen Torpedos. Auf der Beobachtungsterrasse standen verschiedene Messgeräte, ihr Parapett erhielt die Form einer Kriegsschiffsbühne.

Hafen in Jastarnia

Im Sommer 1939 der Hafen in Jastarnia diente als Stützpunkt der leichten Schiffe der Polnischen Kriegsmarine. In der ersten Hälfte des September bildeten diese Einheiten die aktivste Gruppe der Flotte. Am 14. September, nach einer Aktion, der Hafen in Jastarnia wurde bombardiert, man versank ORP Jaskó1)łka und ORP Rytiwa. Die Zerstörungen der Hafenkaie waren noch lange nach dem Kreigssende zu erkennen.

Flakbatterie

Die deutsche schwere Flak- und Sperrbatterie entstand um 1940. Bewaffnet mit vier Kanonen Kal. 105 mm, die auf den Betonfundamenten standen. Die Kampfstände dislozierte man auf den hohen Dünen, was den Kampf mit den Fliegern und Booten des Feindes ermögliche. Auf einer hohe Dünen hinter den Gleisen erbaute man einen Stand zur Feuerführungtand. Ausserdem bekam die Batterie die Scheinwerfer und Radar.

 

 

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